Kroatienfahrt 2024

In diesem Jahr fand die Kroatienfahrt statt, um euch darüber zu informieren, nutzen wir wieder ein digitales Tagebuch.

Viel Spaß beim Lesen und Betrachten der Bilder.

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Wenn die Klassenzimmer eingetauscht werden gegen Greifzangen und Müllsäcke – dann ist wieder Dreck-Weg- Zeit!

Auch dieses Jahr beteiligte sich die EBS mit vielen Klassen an den Dreck-weg-Wochen, die zwischen dem 21.03. und 30.04. zum 18. Mal stattfanden.

Bewegung an der frischen Luft, die Umgebung des Schulgeländes säubern, dabei Spaß haben und zugleich die eigenen Abfall-Gewohnheiten überdenken – das alles motiviert die SMV, jedes Jahr die Werbetrommel zu rühren und genügend Lehrkräfte zu finden, die sich mit ihren Klassen des Projektes annehmen. 

Das frühlingshafte Wetter gabs als Bonus obendrauf.

Jugend trainiert für Olympia – EBS on Tour

Am 11.04.2024 fand in Grünwinkel das diesjährige Turnier „Jugend trainiert für Olympia“ statt. Neben der EBS nahmen auch die Mannschaften der Friedrich-List-Schule, Fritz-Erler-Schule, Wilhelm-Röpke-Schule und der HLA Rastatt teil. Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“ auf einem Kleinfeld (6+1).

Die EBS-Mannschaft startete nach dem Erfolg im letzten Jahr mit großen Ambitionen. Doch bereits im ersten Spiel wurden diese Ambitionen jäh gestoppt, als die Mannschaft mit 0:2 gegen die Fritz-Erler-Schule verlor. Es war nun klar, dass alle folgenden Spiele gewonnen werden mussten, um eine Chance auf das Weiterkommen zu haben.

Die Mannschaft reagierte und konnte direkt im Anschluss die Wilhelm-Röpke-Schule und die Friedrich-List-Schule mit 1:0 und 4:0 besiegen.

Vor dem letzten Spiel gegen die HLA-Rastatt war die Ausgangslage klar: Die EBS musste ihr Spiel mit mindestens zwei Toren Vorsprung gewinnen, und die Fritz-Erler-Schule musste gegen die Wilhelm-Röpke-Schule verlieren.

Obwohl die Mannschaft zu Beginn des Spiels etwas verunsichert wirkte und in der Defensive anfällig war, konnte sie sich nach dem 0:1 Rückstand der Fritz-Erler-Schule wieder fangen. Sie erzielte einen Doppelschlag und sicherte sich so die benötigte 0:2 Führung. Mit einer schönen Kombination gelang es, das Ergebnis auf 0:3 zu erhöhen. Gleichzeitig erhöhte auch die Wilhelm-Röpke-Schule auf 0:3.

Leider passierte in den letzten zwei Minuten das Unglück, und die HLA-Rastatt schoss durch zwei individuelle Fehler zwei Tore. Trotz letzter Versuche hieß es am Ende nur 2:3 für die EBS.

Die Abschlusstabelle zeigte, dass drei Mannschaften 9 Punkte hatten (EBS, WRS und FES). Das Torverhältnis entschied schließlich zugunsten der WRS und der EBS fehlten am Ende zwei Tore, um in die nächste Runde einzuziehen.

Enttäuscht trat die Mannschaft der EBS die „Heimreise“ an. Doch auch wenn es dieses Jahr nicht sein sollte, so zeigte die Mannschaft doch Moral und spielte ein gutes Turnier.

Futsalturnier 2024

Am 06. März 2024 fand wieder das alljährliche Futsalturnier, organisiert von Schülern und Schülerinnen der Klasse 2SF1, statt – diesmal auch mit einer Mannschaft der Engelbert-Bohn-Schule selbst!

Insgesamt 12 Mannschaften kämpften um ein Ziel – den Gewinn. Die Mannschaften wurden auf zwei Gruppen aufgeteilt.

Gruppe A umfasste die Carl-Engler-Schule, die Carl-Hofer-Schule, die Engelbert-Bohn-Schule, die Friedrich-List-Schule, die Gewerbe-Schule Durlach und die Heinrich-Maidinger-Schule (die 2. Mannschaft).

In Gruppe B waren die Heinrich-Hübsch-Schule, die Ludwig-Erhard-Schule, die Walter-Eucken-Schule, die Elisabeth-Selbert-Schule, die Fritz-Erler-Schule und die Heinrich-Maidinger-Schule (1. Mannschaft).

Alle waren sie heiß auf den Sieg – aber vor allem der Trainer unserer EBS Leute, wie man hier erkennen kann.

Nach einer hitzigen Gruppenphase ging es für 4 der Mannschaften in die K.O. Phase. Die Mannschaft der EBS war aufgrund des Taktikfuchses Cedrik Bollheimer ebenfalls noch im Rennen. Für Platz 1 reichte es dann aber unglücklicherweise nicht.

Das Finale bestritten dann die Fritz-Erler-Schule und die Elisabeth-Selbert-Schule, welches letztendlich die mit Fritz-Erler-Schulemit 2:1 als Sieger darstellte. Die Enttäuschung der anderen Mannschaften war deutlich zu sehen – verständlich, wenn der Preis für den ersten Platz Karten für das nächste KSC Spiel waren. Doch auch für Platz 2 und 3 hatte sich unser Team etwas tolles überlegt – Gutscheine für 11teamsports.

Das Finale bestritten dann die Fritz-Erler-Schule und die Elisabeth-Selbert-Schule, welches letztendlich die mit Fritz-Erler-Schulemit 2:1 als Sieger darstellte. Die Enttäuschung der anderen Mannschaften war deutlich zu sehen – verständlich, wenn der Preis für den ersten Platz Karten für das nächste KSC Spiel waren. Doch auch für Platz 2 und 3 hatte sich unser Team etwas tolles überlegt – Gutscheine für 11teamsports.

Das war allerdings noch nicht alles – auch der Teil der Klasse, der sich um das Rahmenprogramm gekümmert hatte, hatte noch Preise zu verteilen. Denn das Rahmenprogramm umfasste einige Challenges, wie Liegestütz und Planks, die als Ausgleich in den Pausen stattfanden, sowie ein Glücksrad.

Und natürlich wurde auch für ausreichend Verpflegung gesorgt in Form von Sandwiches, Getränken, und verschiedensten Kuchen, die die Energie der Teilnehmenden erhalten sollten.

Alles in allem war es ein wirklich gelungenes Turnier und wir bedanken uns herzlich beim TV Knielingen für die Halle, die uns gestellt wurde, sowie bei allen teilnehmenden Schulen und hoffen, ihr hattet genausoviel Spaß wie wir!

Hier zu sehen: der Mann der Stunde, Herr Rick, der zusammen mit Herrn Merkel dieses Turnier erst möglich gemacht hat.

Vielen Dank für Ihren Einsatz!

Aus Weihnachtszauber wird Dekozauber

Eine Finanzspritze zur Gestaltung der Schulabschlussfeiern: 

500 € aus dem Erlös des Weihnachtsbasars wurden am 11.04.  als Spende an Frau Richardon übergeben, hiermit soll die Dekoration der Aula für die Abschlussfeiern finanziert werden.

Frau Richardon, Lehrkraft an der EBS, hat das Projekt „Gestaltung der Abschlussfeiern“ angestoßen und begleitet es aktiv. 

Besuch der Übungsfirmenmesse in Pforzheim

Am 07.03.2024 besuchte die Klasse 1BK1W1 die regionale Üfa-Messe im CongressCentrum in Pforzheim. 

Solche Üfa-Messen sind für die Schülerinnen und Schüler hervorragend geeignet, einen Einblick in die Welt des Marketings und Vertriebs zu erhalten. Hier treffen sich Übungsfirmenvertreter*innen aus aller Welt, um miteinander ins Geschäft zu kommen. An der Messe haben insgesamt 65 Übungsfirmen teilgenommen, welche unterschiedliche Produkte wie Schmuck, Fahrräder, Fußballtrikots, etc… virtuell verkaufen. 

Unsere Übungsfirma „Coffee meets Water“ verkaufte verschiedenste Produkte im Tee- und Kaffeesektor. So haben wir beispielsweise Teemaschinen, Kaffeautomaten oder auch Tee- und Kaffeesorten verkauft. Zudem boten wir an unserem Stand gratis Kaffee den Gästen und Messeteilhaber*innen. Den Kaffee und die weiteren Utensilien bekamen wir freundlicherweise von unserer Patenfirma Bühler Catering gesponsert. 

Unser Stand wurde passend zu den Farben unserer Schule dekoriert, was eine sehr gute Atmosphäre schaffte bei unseren Kunden und unter uns.

Wir haben Produkte ein- und verkauft und unseren Kunden zudem ein Bestellformular, passend zu den verkauften Produkten, ausgeteilt. 

Schlussendlich kürten wir noch in unserer Gruppe die besten Verkäufer, diese waren Mohammed Yilmaz und Julian Thunert. 

Man kann auf diesen Messen sehr viel in den Bereichen Kommunikation und Kontakt mit Menschen lernen. Man lernt, wie Verkaufsgespräche geführt werden, was im späteren Leben wichtig werden kann. Man lernt neue Menschen kennen, die ähnliche Interessen haben wie man selbst. Deshalb sind diese Messen wichtig für Jugendliche. 

Jannis Bärtl

Spenden gegen die Kälte

Ein Drittel der Einnahmen des Weihnachtsbasars wird zur Unterstützung des DRK-Projektes „Kältebus“ gespendet. 

Am 18.03.24 fand die Übergabe von 500€ beim DRK Karlsruhe statt, organisiert von den beiden Schulsprechern Kim Heinrici und Daria Nicolic.

Frau Novikova stellte das Projekt „Kältebus“ vor: 

Zweimal wöchentlich ist das ehrenamtliche Team mit dem Bus unterwegs, es werden Tee, Kleidung, Schlafsäcke u.ä. ausgegeben. Im Schnitt werden aktuell ca. 15 Obdachlose versorgt.

Der Bus ist von November bis März im Einsatz, unsere Spende konnte gleich für Einkäufe für die letzte Tour verwendet werden. 

Freiwillige können sich immer melden und beim Team einsteigen:

DRK-Kältebus – DRK KV Karlsruhe e.V. (drk-karlsruhe.de)

  • Und was passiert mit den restlichen Einnahmen?
    Weitere 500€ werden an Ärzte ohne Grenzen gespendet und 500€ bezuschussen die Abschlussfeiern. 

Energiesparen lässt Bäume wachsen: 300 Bäume für den Oberreuter Wald 

„Klimaneutrale Schule – wir machen mit!“ 

Die EBS ist eine von 44 Karlsruher Schulen, die sich an dieser Aktion der Stadt Karlsruhe beteiligt: Energiesparen im Schulgebäude wird belohnt, die Schulen erhalten einen Teil der eingesparten Energiekosten als Prämie ausbezahlt – und die Umwelt profitiert sogar mehrfach davon, denn 10 % der jährlichen Energiesparprämie wird in die Pflanzung neuer, klimaangepassterer Bäume investiert.

Am 15.03. griffen in Oberreut insgesamt 26 Schülerinnen und Schüler zum Spaten und pflanzten 300 Baum-Setzlinge. Die EBS war mit drei Schülerinnen und Schülern aus dem BK1 vor Ort und halt tatkräftig mit.

Meine Eindrücke über meine Hospitationswoche an der Engelbert-Bohn-Schule-Karlsruhe

Ich heiße Isabelle Busset und bin Deutschlehrerin am Lycée Albert Schweitzer in Mulhouse, im Elsaß. 

Im Rahmen eines grenzüberschreitenden Hospitationsprogramms habe ich Frau Anne Deissler, Oberstudienrätin, kennen gelernt, die Deutsch und Französisch an zwei Berufsschulen in Karlsruhe unterrichtet. 

Ziel dieses Lehrkräfteaustausches war es, uns beiden einen Einblick in das jeweilige Schulsystem und in die pädagogischen Praktiken der LehrerInnen unseres Nachbarlandes zu gewähren. 

Während der Woche vom 26.02. bis 01.03.2024 konnte ich bei verschiedenen Lehrkräften der EBS im Deutsch -und Gemeinschaftskunde-Unterricht hospitieren.

Was mir als Erstes aufgefallen ist, ist die geringe Anzahl der Schüler in den Klassen, was den Lehrkräften ermöglicht, sie leichter in Gruppen arbeiten zu lassen. An den französischen Gymnasien zählen die meisten Klassen 35, bzw. 36 SchülerInnen pro Klasse und daher ist es viel umständlicher, Gruppenarbeit durchzuführen. 

Der zweite Punkt, bei dem ich einen wesentlichen Unterschied beobachtet habe, ist der Einsatz der Tablets und der Handys im Unterricht. Die deutschen KollegInnen gehen anscheinend viel lockerer damit um, als die LehrerInnen in Frankreich.

 Obwohl alle ZehnklässlerInnen am Anfang des Schuljahres von unseren Landesbehörden einen Laptop geschenkt bekommen, sind wir immer noch sehr misstrauisch den neuen Technologien gegenüber, und die Laptops bleiben meistens in den Schultaschen.

Die disziplinarischen Regeln sind auch ganz anders. Die deutschen SchülerInnen dürfen mitten im Unterricht einfach aufstehen und das Klassenzimmer verlassen, ohne den Lehrer um die Erlaubnis zu bitten. Das wäre bei uns unvorstellbar: Die SchülerInnen dürfen nicht zu spät kommen und während des Unterrichts nicht zur Toilette gehen.

Ich hätte über diese Hospitationswoche noch viel zu schreiben, aber was ich vor allem in Erinnerung behalten will, ist der nette Empfang von den Kollegen, die es mir erlaubt haben, bei ihnen zu hospitieren. 

Nochmals herzlichen Dank an sie und an meine liebe Kollegin, Anne Deissler, die zum Erfolg meines Aufenthaltes beigetragen hat. 

Isabelle Busset